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Mal gefragt...

 

 


Einem Säugling werden - in der Regel - seine Bedürfnisse ohne wenn und aber erfüllt. Wenn es Krabbeln kann, hört es oft auf -

warum ?


Was ist im Leben unserer Kinder mit uns vorherrschender:

das Ja oder das Nein ?


Lassen wir unseren Kindern ihre Gefühle oder äußert sich Intoleranz in Worten wie:


Wenn wir mit unseren Kindern mehr getrennt leben als zusammen, wir also praktisch zwei Welten haben -
Kinderwelt (prozessorientiert) und Erwachsenenwelt (ergebnisorientiert),
jede für sich mit ihren eigenen Regeln und Kinder in der ergebnisorientierten Welt oft stören,
als dass sie als Mitlebende empfunden werden, wieso wundern wir uns dann,
wenn unsere Kinder in ihrer Welt bleiben und keine Lust zum “Mitmachen” haben ?


 

Wie schnell werden aus Vorschlägen Vorschriften,

aus Hinweisen Unterweisungen,

aus Übersicht Überheblichkeit,

aus Fingerzeigen Zeigefinger,

aus besserem Wissen Besserwisserei,

aus Wahrheiten Zwang,

aus Informationen Befehle.........?


“Reiß dich zusammen!”

“Du hast keinen Grund zum Weinen!”

“Heulsuse!”

“Schäm dich!”

“Weichei!”

“Krieg dich wieder ein!”

“So redest du nicht mit mir!”

“Du brauchst keine Angst zu haben!”

?


Geht das: Erziehen ohne zu herrschen,

ohne zu demütigen,

ohne anzuweisen,

ohne zu befehlen...?


Die Erziehung eines Kindes ist immer und zwangsläufig auf eine Zukunft gerichtet.
Es soll dies und es soll jenes und überhaupt muß es lernen... ( als wenn es dies nicht auch alleine kann ).Überschreitet es die ihm gesetzten Grenzen,
befolgt es Regeln nicht, die ihm aufgestellt werden, fordert Erziehung nach Konsequenzen.

In einer Erziehung auch völlig normal.

Die Konsequenzen müssen dann auch sofort erfolgen und sollten im Zusammenhang mit der vermeintlichen Grenzüberschreitung,
bzw. der nicht befolgten Regel zu sehen sein. Ziel ist es, dass das Kind aus den Konsequenzen lernt
(so moderne Erziehungsratgeber).

Und was lernt das Kind?

Bestimmt nicht, was es für eine Zukunft bedeutet. Was ein Kind aber sicher lernt ist, dass liebes, wohlwollendes Verhalten des Erziehers dem Kind gegenüber, an Bedingungen geknüpft ist. Ohne erfüllte Bedingungen erhalte ich keine Liebe, fühlt das Kind. Ein Schritt zur Spaltung von Gefühlen.

Wollen wir das ?

Tauschen wir doch ERziehung mit BEziehung. Das kann wohl anstrengend sein, es lohnt sich jedoch.

Erziehung ist Ergebnisorientiert, braucht Druck, fordert Konsequenzen - heißt Strafen. Erziehung ist das Erfüllung von Dogmen, von Glaubensgrundsätzen und ist ein Werkzeug um nach vorgegebenen Mustern zu Formen. Erziehung sieht das Kind wie es sein soll.....

Beziehung ist prozessorientiert, kommt ohne Druck und auferlegten Konsequenzen aus. In einer lebendigen Beziehung wird das Kind gesehen, wie es ist und erfordert die Auseinandersetzung mit dem Menschen und seinem Sein, nicht zuletzt mit seinem eigenem. Es gibt keine vorgegebenen Muster, das Leben geschieht, jeden Tag und immer neu.....


Wie wünschen wir uns, dass mit uns umgegangen wird...?

 


 

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